Bild Zeitung
03.11.2017 Blamage gegen Bautzen - Pokal-Aus kostet Lok halbe Million
ANDRÉ SCHMIDT

Siege bis hin zum Finale, Top-Los im DFB-Pokal – bis zu 500000 Euro wären für den 1. FC Lok drin gewesen. Doch das Achtelfinal-Aus gegen Bautzen ist eben nicht mehr zu reparieren.

Trainer Heiko Scholz (51) fand erst spät in den Schlaf, zermarterte sich den Kopf über die Ursachen des deutlichen 0:3: „Alle wollten – aber das war eben nicht zu sehen.“ Robert Berger (20): „Es war ein gebrauchter Tag für uns.“

Hinzu kommt: Ryan Malone schleppte sich mit einer Knieprellung vom Platz, Robert Zickert mit einer wiederum gebrochenen Nase. Auch Torwart Christopher Hanf (Oberschenkel) wackelt für das Spiel Sonntag gegen Halberstadt.

Genau so blamabel wie das Pokal-Aus übrigens die Stimmung der Fans. Anstatt die Mannschaft nach dem frühen 0:1 zu unterstützen, wurde jeder Fehlpass mit Pfiffen und Auswechsel-Forderungen quittiert. Scholz umschreibt es so: „Die Zuschauer haben ihren Unmut zurecht geäußert – aber vielleicht etwas zu zeitig. Wir brauchen eine neue Euphorie." Da helfen wohl nur Siege.
Leipziger Volkszeitung
03.11.2017 Scherben zählen und Wunden lecken
Ratlosigkeit und Zweckoptimismus beim 1. FC Lok nach Aus im Sachsenpokal

Leipzig. Von den Spielern des 1. FC Lok erreichte keiner Normalform, die Stimmung auf den Rängen versprühte nicht gerade Pokalbegeisterung und auch die Glücksmütze von Coach Heiko Scholz versagte auf der ganzen Linie. Einen Tag nach dem bitteren 0:3 (0:1) gegen Angstgegner Budissa Bautzen im Sachsenpokal-Achtelfinale war in Probstheida Scherben zählen und Wunden lecken angesagt.

Die Mutter aller Fragen: Woran hat`s gelegen? Fehlender Rhythmus nach dem sturmbedingten Spielausfall gegen Meuselwitz? Die ungewohnte Anstoßzeit? Oder lähmte doch die Aussicht, nach dem Ausscheiden der Drittligisten Chemnitzer FC und FSV Zwickau plötzlich als heimlicher Favorit auf den Pokalsieg dazustehen?
„So dürfen wir nicht auftreten. Da müssen wir auch klare Worte finden. Aber erklären kann ich mir die Leistung immer noch nicht so richtig“, meinte Coach Heiko Scholz nach einer unruhigen Nacht. Der Spielausfall habe aber sicher „nicht geholfen“, war er sicher.

Zudem entschuldigte sich der 51-Jährige bei den Fans – und nahm seine Jungs zugleich in Schutz. „Haut mir auf die Fresse, aber lasst die Mannschaft in Ruhe.“ Präsident Thomas Löwe sprach von einer „schwachen Leistung“ und einem „unterirdischen Spiel“ und ärgerte sich über das verpasste Viertelfinale-Derby gegen die BSG Chemie. Er appellierte an die Anhänger, die Mannschaft, die im zweiten Regionalliga-Jahr aktuell Platz fünf belegt, weiter zahlreich zu unterstützen.

Stichwort Unterstützung: Etwas Feuer von den Rängen hätte sicher ein paar Prozente mehr von den Akteuren rausgekitzelt, doch der frühe Rückstand und die nervöse Spielweise ließen eher launisches Motzen und Buh-Rufe bei den 1563 Zuschauern aufkommen als motivierende Anfeuerungsgesänge. „Schade. Das war sehr negativ“, sagte Scholz, der sonst keine Gelegenheit auslässt, sich bei den treuen Lok-Fans zu bedanken.

Nach dem bitteren Ausscheiden bleibt es bei einem Sieg (in zwölf Duellen) gegen die Männer aus der Senfstadt, darunter eine 0:2-Pleite in der 2. Runde des Sachsen-Pokals im Jahr 2008. Schon am Sonntag (13.30 Uhr) läuft der Neunte der Regionalliga, Germania Halberstadt, im Bruno-Plache-Stadion auf. In der Liga sind die Leipziger seit sechs Partien ungeschlagen. „So bitter das Aus für uns alle ist“, sagt Heiko Scholz, „wir müssen jetzt schnellstens die Köpfe wieder hochkriegen.“
Thomas Fritz
Bild Zeitung
02.11.2017 0:3 gegen Bautzen - Lok verspielt Derby gegen Chemie im Sachsenpokal
ANDRÉ SCHMIDT

Was für ein Pokal-Hammer wäre das gewesen. Die BSG Chemie hätte im Viertelfinale Lok Leipzig im Lokalderby erwischt - wenn der zuvor daheim nicht gegen Ligarivale Bautzen gescheitert wäre.

1563 Fans (darunter Chemie-Torwart Julien Latendresse-Levesque) sahen ein peinliches 0:3. Und hörten ein Pfeifkonzert nach Abpfiff.

Dabei wäre die Chance auf einen Titel so groß gewesen, nachdem mit Chemnitz und Zwickau bereits beide Drittligisten scheiterten.

Lok verspielte diese Chance mit einer ganz schwachen Leistung.

Schmidt narrte Torwart Hanf, der für Kirsten im Pokal spielen durfte, schon früh mit einem Freistoß ins rechte kurze Eck. Hanf boxte ihn dann sogar auch noch selbst rein (11.).

Ein Konter brachte das 0:2 durch Milde (57.), der den diesmal chancenlosen Hanf überlupfte. Die ersten Lok-Fans verließen darauf bereits die Tribüne, hatten die Hoffnung bereits aufgegeben.

Pfanne traf von der Strafraumgrenze sogar noch zum 0:3 (67.). Hanf musste danach verletzt vom Platz. Kirsten kam. Spielte aber auch keine Rolle mehr.
Leipziger Volkszeitung
02.11.2017 Lok verpasst Derby gegen Chemie
Regionalligist nach schwacher Leistung im Sachsenpokal gegen Bautzen ausgeschieden

Leipzig. Chemnitzer FC raus, FSV Zwickau raus. Wohl noch nie in den vergangenen Jahren hat sich das Tor zum Sieg im Sachsenpokal und damit zur DFB-Pokalqualifikation für den 1. FC Lok so weit geöffnet. Theoretisch zumindest. Nach einem ganz schwachen 0:3 (0:1) gestern Abend gegen Budissa Bautzen muss der Regionalliga-Fünfte schon im Achtelfinale die Segel streichen. Umso ärgerlicher, weil Losfee Henning Frenzel in der Halbzeit dem Sieger des Duells fürs Viertelfinale am 11./12. November die BSG Chemie Leipzig zuloste (die Ansetzungen: Oderwitz – Radebeul, Inter Leipzig – Neugersdorf, Auerbach – Bischofswerda, Chemie Leipzig – Bautzen). „Eine schwache Vorstellung unserer Mannschaft, mehr gibt’s dazu nicht zu sagen“, erklärte Lok-Präsident Thomas Löwe angefressen.

Trainer Heiko Scholz stellte vor 1563 Zuschauern Ersatzkeeper Christopher Hanf ins Tor, im Angriff durfte Matus Lorincak für Djamal Ziane ran, der nach Schlusspfiff eigentlich für sein 100. Spiel (37 Tore) im Lok-Dress geehrte werden sollte. Gegen den Angstgegner (ein Sieg aus elf Duellen) gerieten die Gastgeber schon nach elf Minuten in Rückstand. Tony Schmidt verwandelte einen Freistoß durch die geöffnete Mauer direkt, eine unglückliche Aktion (11.). Vier Minuten später lenkte der zeitweise nervös wirkende Hanf einen Schuss vom rechten Strafraumeck an den Pfosten. Nach einer halben Stunde hatte die Ostsachsen erneut das 2:0 auf dem Fuß, doch Franz Pfanne zog knapp am Kasten vorbei. Bis auf einen harmlosen Kopfball von Robert Zickert und einen satten Schuss von Verteidiger Peter Misch fanden die fahrigen Hausherren offensiv praktisch nicht statt. Zu viele hohe Bälle, die im Nichts landeten, zu wenig Kombination gegen die tief und kompakt stehenden Bautzner.

Nach der Pause wurde es nicht besser. Auch die Aussicht auf ein weiteres Lokalderby beflügelte die Blau-Gelben nicht. Ganz im Gegenteil. Lok gelang weiter wenig, der letzte Wille fehlte, die Oberlausitzer zeigten konsequentes Konterspiel. Paul Milde und Franz Pfanne machten den Sack zu. Die eingewechselten Djamal Ziane und Nils Gottschick konnten keine zählbaren Akzente mehr setzen. Benny Kirsten ersetzte wenig später den verletzten Hanf im Tor – und kassierte zumindest keine weitere Bude mehr.
Damit verlor die Loksche erstmals wieder seit sieben Pflichtspielen und hat die Chance, in der nächsten Saison die große Fußballbühne zu betreten, kläglich verstreichen lassen.
Thomas Fritz
Leipziger Volkszeitung
27.10.2017 Die Zipsendorfer und die große Angst der Loksche
ZFC Meuselwitz bleibt für Lok seit acht Spielen ein Mysterium

Leipzig. Die einen lassen es vorn krachen, die andern machen hinten dicht. Am Sonntag treffen die beiden aufeinander. Gemeint sind der ZFC Meuselwitz und Lok Leipzig. Heiko Weber (52) gegen Heiko Scholz (51). 4-2-3-1 gegen 4-2-3-1. Der Regionalliga-Sechste aus dem Altenburger Land empfängt den Dritten aus Probstheida.

„Die machen das ganz ordentlich, haben Profibedingungen“, schwärmt Lok-Coach Scholz von der Zipsendorfer Trutzburg. Und eine astreine Serie gegen die „Loksche“. Die Blau-Gelben können gegen den ZFC einfach nicht gewinnen. In acht Spielen gegeneinander holte Lok NULL Siege. Meuselwitz ganze fünf und drei Remis. „Es gibt manchmal Mannschaften, da ist es so komisch, obwohl ich mit dem Begriff Angstgegner nix anfangen kann“, sagt der Lok-Trainer, „trotzdem ist es mal an der Zeit, das zu beenden.“
Bei der Mission Sieg stehen ihm wieder Christian Hanne und Nils Gottschick zur Verfügung. Beide könnten der Startelf gut zu Gesicht stehen, weil sie gern vorm gegnerischen Tor auftauchen. Da haben sich die Probstheidaer in den vergangenen drei Spielen nicht gerade oft gezeigt. Eine magere Bude. „Wir müssen deswegen jetzt nicht alle verrückt machen. Ich habe Vertrauen in meine zwei Stürmer“, erklärt „Scholle“. Kann er auch, denn seine Mannschaft ist seit sechs Spielen in Serie ungeschlagen. In fünf Spielen hat Lok nur ein Tor zugelassen. „Und das haben wir noch selbst gemacht“, sagt der Coach.

„Das wird herrlich und spannend“, stimmt ZFC-Trainer Weber ein. Seine jungen Wilden, die von erfahrenen Kräften angeleitet werden, schickten zuletzt den Berliner AK mit einer Viererpackung auf die Heimreise. Chemie übrigens 4:1. Und seit zwei Partien steht beim ZFC die Null auch hinten.
Alexander Bley
Leipziger Volkszeitung
16.10.2017 0:0 – Budissa bleibt für Lok eine harte Nuss
Bautzen. Bei Lok steht die Null, hinten und vorn. Im Land der Sorben holten die Blau-Gelben gestern einen Punkt und rutschen auf Rang vier der Regionalliga-Tabelle. „Wir haben kein hochklassiges Spiel gesehen. Der Fußball blieb bei den Zweikämpfen auf der Strecke“, fasste Heiko Scholz, Coach der Blau-Gelben, zusammen. Kumpel Torsten Gütschow ergänzte: „Wir haben uns den Punkt verdient.“

Budissa bleibt für die Loksche eine harte Nuss. Im elften Aufeinandertreffen gingen die Probstheidaer das zehnte Mal nicht als Sieger vom Platz. An einem gibt es derzeit nichts zu rütteln. Lok hat der Viererkette Ade gesagt. Ein Trio hält hinten den Laden dich. Markus Krug bildet mit Robert Zickert und Peter Misch den Dreierriegel. Mit den Windhunden Marcel Trojandt und Robert Berger, die nach hinten und vorn gleichermaßen hecheln, wird die zur Fünferwand.

Allerdings hat die Konstellation einen Nachteil. Mit einem Pass in die Schnittstelle kann die hochstehende Abwehr ausgehebelt werden. Keeper Benjamin Kirsten hielt Lok auch in Bautzen über Wasser. Vor 1163 Zuschauern rettete er in Minute 38: Ryan Malone dämmerte auf der Müllerwiese weg und spielte die Pille dem Gegner in die Füße. Kirsten machte die Katze. Kurz darauf muste der 30-Jährige seine 182 Zentimeter Körpergröße ausfahren, um einen Kopfball vor der Linie wegzufischen. „Da können wir uns wieder bei Benny bedanken, der derzeit in einer überragenden Form ist“, lobte Heiko Scholz.

Nur in der 20. Minute wäre Kirsten chancenlos gewesen. Den Budissa-Freistoß aus 23 Metern klärt Malone. Womit die beiden wohl quitt sein dürften.
Aber bei Lok ging auch was nach Vorne. Malones Punch wird von Maik Ebersbach abgewehrt (8.). Zianes Kopfball landet auf dem Netz (16.).

In Halbzeit zwei nehmen die Teams von Scholz und Gütschow das Tempo raus. Bis auf eine Kopfballchance von Loks Kapitän Krug, der gestern noch mit seiner Holden im Ballon über Nordsachsen schwebte, war nicht viel los.
Alexander Bley
Bild Zeitung
14.10.2017 Gütschow gegen Scholz - Duell der Dynamo-Kumpels
TIM SCHLEGEL

Budissa Bautzen Sonntag (13.30 Uhr) gegen Lok Leipzig. Das Regionalliga-Spiel ist auch das Premieren-Duell zweier Dynamo-Kumpels auf der Trainerbank.

Gütschow gegen Scholz!

„Wir sind beide in Görlitz geboren, waren schon als Kinder zusammen im Trainingslager“, verrät Budissa-Trainer Torsten Gütschow (55). Und Lok-Coach Heiko Scholz (51) ergänzt: „Dazu vier herrliche Jahre bei Dynamo. Danach sind wir verschiedene Wege gegangen, haben uns aber nie aus den Augen verloren.“

Verrückt: Morgen gönnt sogar jeder dem anderen den Sieg! Gütschow: „Das ist wirklich so. Ein echt komisches Gefühl.“ Und eins steht jetzt schon fest: nach den 90 Minuten sind beide sofort wieder dicke Tinte.

Gütschow: „Dann gönnen wir uns zusammen ein Landskron.“ Scholz: „Wenn Horscht´l ein Bier für mich übrig hat, bin ich dabei...“
Bild Zeitung
13.10.2017 Neuer Job bei Lok - Zimmerling tritt als Co-Trainer an
ANDRÉ SCHMIDT

Nun steht er beim 1. FC Lok auch mit auf dem Trainingsplatz.

Matthias Zimmerling (50), seither Scout beim Viertligisten, unterstützt Trainer Heiko Scholz nun auch als Assistent. Das war schon länger klar, verschob sich jedoch aufgrund einer Erkrankung. Jetzt ist Zimmerling wieder hergestellt – und happy: „Ich bin dem Verein und Heiko sehr dankbar, dass ich diese Chance bekomme.“ Zimmerling selbst hat sich mit seinen Gegneranalysen schon bezahlt gemacht. Lok ist nach zehn Spielen Dritter.

Indes wirft das Pokal-Achtelfinale gegen Bautzen erste Schatten voraus. Das wird nämlich höchstwahrscheinlich auf den 1. November (19 Uhr) verlegt – weil zuvor am Reformationstag das Spiel der BSG Chemie gegen Zwickau von der Polizei abgesichert werden muss.
Bild Zeitung
06.10.2017 Im Pokal gegen Niesky - Hanf hüpft bei Lok ins Tor
ANDRÉ SCHMIDT

Freitagabend will der 1. FC Lok Niesky was husten!

Der Landesligist – ein vermeintlich leichter Gegner auf dem Weg ins Pokal-Achtelfinale. Zumal das Heimrecht getauscht wurde. Gespielt wird ab 19 Uhr im Plache-Stadion. Niesky (Trainer ist Ex-Chemie-Sportchef Uwe Kuhl) erhält dafür von den Einnahmen fünf Prozent mehr als die übliche Hälfte.

Lok, letzte Saison Pokal-Finalist, nimmt den Gegner, nicht auf die leichte Schulter. Trainer Heiko Scholz: „Die haben gute Jungs. Es zählt erst mal nur, dass wir weiter kommen.“

Dennoch wird er bisschen was probieren. Christopher Hanf (22) beginnt im Tor. Und Toni Hartmann (18) in der Abwehr. Für beide ist es der erste Pflichtspiel-Einsatz im Lok-
Trikot – heute übrigens im besonderen Pokal-Style (navyblau, goldener Druck). Das kann natürlich auch gekauft werden.
Leipziger Volkszeitung
06.10.2017 Sachsenpokal: Aus 32 Mannschaften mach’ 16
Weiterkommen und abhaken – das ist das erklärte Ziel von Lok Leipzig heute Abend (19 Uhr) gegen Eintracht Niesky. Dabei haben die Probstheidaer ein beinhartes Programm in den Knochen. Englische Woche nennt sich das: Neustrelitz, Cottbus, Niesky. Müde Beine gleich müder Kopf? „Du musst konzentriert sein“, sagt deshalb folgerichtig Heiko Scholz. Der Lok-Trainer wird rotieren, einigen Jungs eine Verschnaufpause gönnen.

Dass das nicht unbedingt schlecht ist, haben die Blau-Gelben bewiesen. Gegen den Sachsenligist aus der Lausitz wird Christopher Hanf im Tor stehen. Vor ihm wird sich eine Viererkette formieren – das vertraute System wird wieder aufgebaut. Uwe Kuhl (53), Trainer von Eintracht Niesky und von 2015 bis 2016 übrigens sportlicher Leiter bei Chemie: „Ich werde den Jungs sagen, sie sollen es genießen, mal vor einer größeren Kulisse zu spielen. Wir wollen Fußball spielen, und dabei möglichst nicht den Arsch voll kriegen.“ Mit einer ausgeglichenen Bilanz (3 Siege, 1 Remis, 3 Niederlagen) belegt sein Team in der Sachsenliga den 10. Platz. Fehlen wird dem Coach Stürmer Jonathan Schneider. Niesky warf bisher den BSV Sebnitz (7:6 n. E.) und die Liga-Kollegen von Stahl Riesa (3:1) aus dem Wettbewerb.
ALEXANDER BLEY
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