Leipziger Volkszeitung
16.02.2018 ZIEGENBALG: „ES GIBT NICHTS GEILERES ALS AUFSTIEG“
Neuer Lok-Manager macht von der ersten Sekunde an Dampf / Sonntag gegen Nordhausen

Leipzig. Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an. Das wusste schon Udo Jürgens. Wolf-Rüdiger Ziegenbalg weiß noch viel mehr. Bei ihm geht’s mit 69 nochmal richtig rund. Der Dresdner strotzt vor Tatendrang, ist drahtig und bekommt sogar das Hemd beim letzten Knopfloch am Hals noch zu.
All das konnte gestern bestaunt werden, als er sich bei Lok Leipzig im Plache-Stadion vorstellte. Ziegenbalg hat viel vor beim Traditionsverein aus Probstheida. Zwei Jahre gibt er sich dafür Zeit, so lange läuft sein Vertrag als Manager. Einen Posten, den es bei Lok so noch nicht gab. Schon der erste Satz, den der einstige Dynamo-Dresden-Präsident sprach, gibt die Marschroute vor: „Es juckt immer, jeder will den sportlichen Erfolg. Es gibt nichts Geileres als Aufstieg.“ Brechstange? „Nicht um jeden Preis“, gibt er sich diplomatisch. Sturm im Wasserglas? Nein, das sagen allein die Augen. Ziegenbalg will den Verein in den bezahlten Fußball führen und deshalb vor allem weiter an der Infrastruktur des Bruno-Plache-Stadions anpacken und die Strukturen im Verein professioneller machen.
Ein neues Stadion muss her, schnellstmöglich. Das ist Fakt. Allerdings muss dafür ein Investor gefunden werden. Wohl die dringlichste Aufgabe des gut vernetzten Beraters. „Um Erlöse zu akquirieren. Geld, das auf die Seite des Sports fließt“, erklärte er. So, dass sich der Verein auf „das Kerngeschäft Fußball zu 100 Prozent konzentrieren kann“.
Während Ziegenbalg derweil jedes Steinchen in Probstheida rumdreht, drängen die Regionalliga-Kicker der Blau-Gelben auf den Einsatz. Nach drei wetterbedingten Spielabsagen in Folge. Sonntag (13.30 Uhr) kommt Wacker Nordhausen ins altehrwürdige „Bruno“. Der Tabellendritte ist zu Gast beim Vierten. „Ich kenne den Etat ein bissl“, sagt Lok-Trainer Heiko Scholz, „und trotzdem trennt uns nur ein Punkt.“ Zwei Millionen heißt es, bringen die Sponsoren der Thüringer auf die Waage. Und was der Kader für Qualität hat, zeigte Wacker vorgestern im Test gegen Drittligist Chemnitzer FC. Das Team von Volkan Uluc gewann 3:1.
Nordhausen hat in der Winterpause übrigens nochmal zugelangt, einen Stürmer verpflichtet. Bundesligaerfahren (Greuther Fürth), zuletzt spielte er allerdings bei Zweitligist Holstein Kiel keine Rolle mehr. Nach einem schweren Autounfall 2014 kam seine Karriere ins Stocken. Trotzdem ist der Kosovare Ilir Azemi für die Regionalliga eine Hausnummer.
Wie dem begegnen? „Hinten stabil stehen und Konter fahren“, verriet Loks Zauberfuß Paul Maurer.
Alexander Bley
Leipziger Volkszeitung
15.02.2018 EX-DYNAMO-MANN ZIEGENBALG WIRD MANAGER BEIM 1. FC LOK
Leipzig. Die Bilanz war nicht so rosig, die der 1. FC Lok Leipzig vor einigen Wochen seinen Mitgliedern vorstellte. Transfers in der Winterpause waren damit beim Regionalligisten vom Tisch. Nun bläst der Traditionsverein aus Probstheida zum Halali und verpflichtet das Dynamo-Dresden-Mitglied Nummer eins.
Wolf-Rüdiger Ziegenbalg wird der neue starke Mann beim 1. FC Lok Leipzig. Der 69-Jährige ist ab sofort Manager der Blau-Gelben und soll die Professionalisierung des Vereins entscheidend vorantreiben. Sprich Lok Leipzig bläst in der kommenden Saison zum Angriff mit dem Ziel Aufstieg in die 3. Liga.

Ziegenbalg war der erste Präsident von Dynamo Dresden nach der Wende. 1990 wurde er ins Amt gewählt. Ende 1992 trat er zurück, als Rolf-Jürgen Otto kam. Ziegenbalg hat noch immer die Mitgliedsnummer eins bei der SG Dynamo inne. Bereits bei der Mitgliederversammlung von Lok Leipzig war Ziegenbalg vorstellig. Als Berater sollte er den Verein unterstützen, auf Herz und Nieren prüfen, wo effizienter gearbeitet werden kann, wo Lok noch Hausaufgaben erledigen muss.
„Nach reiflicher Überlegung voriges Jahr habe ich den Auftrag ab Januar angenommen und begonnen, eine Vereinsanalyse mit Präsidium und Sponsor ETL zu erarbeiten. Nach ersten Ergebnissen hat das Präsidium beschlossen, mich als Manager zu installieren“, sagte Ziegenbalg. „Nach der Restrukturierung und Konsolidierung möchte ich ab Sommer für die nächsten zwei Jahre gemeinsam mit wirklich allen ,Lokschen’ den Aufstieg in die 3. Liga schaffen und den Stadion-Neubau mit Hilfe von Stadt, Land und Wirtschaft voranbringen.“
Damit ist die Route der Leipziger klar. „Ich freue mich, so einen erfahrenen Strategen an unserer Seite zu wissen. Bei unseren ehrgeizigen Zielen müssen wir uns in vielen Bereichen professioneller aufstellen“, begründete Lok-Präsident Thomas Löwe den Neuzugang.
Eingerührt hatte den Deal übrigens ein Ex-Dynamo-Spieler, verriet Ziegenbalg: „Mein ehemaliger Spieler und jetziger Trainer Heiko Scholz hat mich um Hilfe gebeten.“
Alexander Bley
Leipziger Volkszeitung
14.02.2018 Ein Deal unter Eisenbahnern
Güterverkehr-Mogul Thomas Becken schenkt dem 1. FC Lok einen Bus

Leipzig. Manchmal geht alles ganz unkompliziert. 300 Kilometer entfernt von daheim, in der tief stehenden Prignitzer Sommersonne. Und alles wegen eines gemieteten Busses.
Sowas wirft Fragen auf, bei einem Macher wie Thomas Becken. Der Unternehmer kennt sich aus mit Eisenbahnen und Güterverkehr. Folglich auch damit, was die „Loksche“ so braucht. Einen fahrbaren Untersatz für das gesamte Team, mit großem Emblem drauf. Keine Lok, aber einen Bus. „Das kann doch nicht sein, dass ein Verein wie Lok Leipzig keinen Bus hat“, stellte Becken vergangenen Sommer in Jännersdorf fest. Dort hatten Heiko Scholz und Rüdiger Hoppe mit ihrem Probstheidaer Jungs ein Trainingslager eingeschoben, jeweils mit einem Kick beim Kreisklasseteam des SKV. Das gefiel dem Vereinsboss und Enon-Chef Becken. Er schenke Lok kurzerhand einen Bus.
Einen MAN! 400 000 Kilometer hat der auf der Uhr. Drei Jahre alt soll er sein. Über 400 PS hat er unter der Haube. Gebraucht kostet so ein Teil stolze 150 000 Euro. „Lok ist eine sympathische Truppe“, begründete Becken seinen spektakulären Coup.
Dienstagabend, 19 Uhr, haben Lok-Fans die Gelegenheit, sich das neue Reisemobil der Regionalliga-Licker genauer anzuschauen. Dabei hat sich der weiße Bus in wundersamer Art und Weise verändert. Branding heißt das. Blau dominiert, zudem der fette Lok-Stempel in Gelb. Das ist kein Lack, was da zu sehen ist. Sondern eine riesige Folie, die von Schriftwerk gesponsert und aufgebracht wurde. Fans können im Bus eine Runde drehen. Zudem bietet der Verein eine Stadtrundfahrt im neuen Schmuckstück an. Die Einnahmen daraus fließen in Crowdfunding-Kampagne der Loksche für den Kunstrasenplatz. Lok hat noch 35 Tage Zeit die Summe auf 100000 Euro hochzuschrauben. 35000 Euro haben die Fans schon investiert.
Alexander Bley
Bild Zeitung
14.02.2018 NEUER BUS DA! - Lok braust mit 441 PS los
STEN HORNIG
Mit Volldampf Richtung Regionalliga-Spitze! Erstmals seit der Neugründung rollt Lok mit einem eigenen Mannschaftsbus durch Deutschland.


Vizepräsident Alexander Voigt: „Endlich müssen wir uns nicht mehr Kleinbusse für Auswärtsspiele mieten, sparen so viel Geld.“ Denn der Bus wurde gesponsert!

Starke 441 PS hat der vier Jahre alte MAN „Lion's Coach“ unter der Haube und 439 000 Kilometer auf dem Tacho. Vor den Lok-Kickern reisten hauptsächlich Urlauber mit dem 13,20 Meter langen und 3,85 Meter hohen Gefährt.

Der Hingucker: Am Bus klebt neben dem Logo eine riesige Dampflok.

Geräumig: Bei insgesamt 52 Sitzen kann theoretisch jeder Spieler zwei Plätze besetzen. Nicht der einzige Luxus. Im Bus gibt es WLAN und durch die zwei TV-Bildschirme an Bord kann Trainer Heiko Scholz noch während der Fahrt mit der Video-Auswertung beginnen.

Mit Christoph Müller hat Lok bisher nur einen Stammbusfahrer. Voigt: „Wir suchen einen Zweiten, der sich gern bei uns bewerben kann.“
Bild Zeitung
09.02.2018 VERHANDLUNGEN LAUFEN - Wernze macht bei Lok weiter
ANDRÉ SCHMIDT
Beim 1. FC Lok wird Franz-Josef Wernze (69) hinter vorgehaltener Hand ehrfürchtig nur Boss genannt. Ohne den Chef von Hauptsponsor ETL läuft beim Viertligisten nichts.

Der Sponsorvertrag läuft allerdings am Saisonende aus. Doch Lok muss sich nicht sorgen. Wernze: „Eine weitere Zusammenarbeit über diese Saison hinaus kann ich bejahen." Ein entsprechender Vertrag wird gerade auf den Weg gebracht. Der soll am 6. März in Berlin final besprochen werden. Dann wird auch feststehen, ob Lok schon zur neuen Saison komplett auf Profibedingungen umstellen kann.

Obwohl mit Kurt Geier kürzlich ein zweiter Mann aus dem ETL-Umfeld ins Lok-Präsidium kooptiert wurde, macht Wernze klar: „Wir werden nichts gegen den Willen des Klubs durchsetzen. Das haben wir noch nie gemacht."

Rheinländer Wernze taucht jetzt erst mal in den Kölner Karneval ab um sich dann zu einer Diätkur an den Tegernsee zu begeben. Fünf Kilo will er da abnehmen – bevor es in Berlin ums fette Geld für Lok geht.
Bild Zeitung
03.02.2018 Morgen gegen Fürstenwalde- Scholz warnt und droht
Das 0:2 des 1. FC Lok zuletzt in Meuselwitz ist vollends ausgewertet. Trainer Heiko Scholz "Wir wollen ein anderes Gesicht zeigen. Denn so haben wir gegen keinen Gegner in der Liga eine Chance."
Mit 30 Punkten steht Lok vorm Spiel morgen (13.30 Uhr) gegen Fürstenwalde gut da. Aber der Blick von Scholz geht trotzdem nach unten: "Wenn drei Ostklubs aus der 3. Liga absteigen, kann es durchaus noch eng werden." Dann reicht unter Umständen selbst Platz 14 nicht für den Klassenerhalt. Auf den hat Lok im Moment nur acht Zähler Vorsprung.
Immerhin kann Scholz aus dem Vollen schöpfen. Einzig Steffen Fritzsch (Reha) und Maximilian Pommer (Aufbau-training) fallen noch länger aus. Scholz droht: "Der Rest muss sich zeigen. Jeder weiß, wie viele Verträge auslaufen."
AS
Leipziger Volkszeitung
03.02.2018 Bäumchen wechsel dich an der Spree, LOK Guckt auf sich
Leipzig. Die Ansage von Heiko Scholz nach dem Debakel in Meuselwitz war unmissverständlich. „Eine Frechheit“, polterte der Lok-Coach. Zwei Gegentore kassiert, die Abwehr in der 2. Hälfte fast ohne Verschnaufpause gefordert und vorn ohne zündende Idee. Die Antwort darauf sollen die Blau-Gelben Sonntag geben. 13.30 Uhr im Bruno-Plache-Stadion gegen den Verfolger von der Spree. Union Fürstenwalde hat 29 Zähler auf der Uhr, Lok 30. „Sie werden fit sein, uns in die Knochen hauen und versuchen, uns über Konter zu schlagen“, so die kurze und prägnante Beschreibung des Gegners à la Scholz.

Zur Statistik: Das Team von Matthias Mauksch ist hinten ’ne Schießbude (30), aber auch vorn (33). Vier Neue kamen im Winter, Danny Breitfelder vom CFC, Noah Montheo Awassi (Dynamo), Stefan Gehring (Luckenwalde) und Niklas Bolten (vereinslos). Nur mal so: 19 Spieler hat Mauksch damit in dieser Saison verpflichtet, 18 den Laufpass gegeben – Daniel Bittner (BAK), Alexander Sobeck (Strausberg) sowie Florian Matk in der Winterpause.
Was Lok da erwartet? Keine Ahnung. Deshalb packt Scholz die Seinen lieber an der Ehre. „16 Verträge laufen aus. Jeder muss sich zeigen“, fordert der Coach. Wer gute Chancen hat, Probstheidaer zu bleiben, ist abhängig, wie die Weichen für die kommende Saison gestellt werden. Halali oder still ruht der See. Bis März soll der Etat stehen. Nach einer Präsidiumssitzung des Vereins steht ein weiteres Treffen mit Sponsor Franz-Josef Wernze an. Von der Zeighöhe seines Daumens ist die Ausrichtung des Vereins abhängig.
Alexander Bley
Bild Zeitung
02.02.2018 NACH SKANDAL-PRESSEKONFERENZ - Harte Geldstrafe für Bierwerfer
ANDRÉ SCHMIDT
Das wird dann wohl das teuerste Bier der Welt!


Ein Lok-Fan hatte nach dem Derby Chemie-Trainer Dietmar Demuth im VIP-Bereich ein Bier ins Gesicht geschüttet. Das wurde vom Sportgericht mit 1500 Euro Strafe (in der 12 000-Euro-Gesamtstrafe enthalten) geahndet. Der Täter war natürlich schnell identifiziert und muss nun blechen.

Geschäftsführer Martin Mieth: „Er hat Post von uns bekommen...“

Der Klub selbst hat gegen das Randaleurteil fristgemäß Einspruch eingelegt. Die Bierstrafe aber bleibt unstrittig.
Leipziger Volkszeitung
02.02.2018 Bei Lok ist endlich wieder Pfeffer drin
Leipzig. Es war ein teurer Sieg der Loksche am 3. Spieltag beim FSV Union Fürstenwalde. Drei Punkte im Sack, aber Sascha Pfeffer zahlte die Zeche, musste nach 18 Minuten runter. Verletzt. Zehn Spieltage, also fast ein halbes Jahr später, ist er wieder da: DER Königstransfer, den der 1. FC Lok vom HFC holte. Der Außenmeniskus des 31-Jährigen wurde repariert, die Reha erfolgreich abgeschlossen. „Ich freue mich, dass ich endlich wieder beschwerdefrei bin“, frohlockte Pfeffer.

Ausgerechnet am Sonntag, daheim (13.30 Uhr, Bruno-Plache-Stadion) gegen Fürstenwalde wird sich der Kreis schließen. Gewürzt mit Pfeffer also. Das hat das fade Spiel der Blau-Gelben auch bitter nötig. Siehe zuletzt beim ZFC Meuselwitz. Trainer Heiko Scholz wird im Rückblick immer noch schwindelig, wenn er an die Leistung beim 0:2 denkt. „Die Jungs haben schon verstanden, was der Trainer will und haben auch verstanden, dass das nicht gut war“, sagte Pfeffer.
Der 224-fache Drittligaspieler soll für die fußballerischen Lösungen sorgen, die eben nötig sind, um mal einen Gegner „an die Wand zu spielen“ (Scholz). Bedarf personeller Nachbesserung bei Lok ist a, nicht drin und b, laut Coach auch nicht nötig. „Ich hätte Mittwoch zwei Spieler nehmen können, die sich angeboten haben“, sagte Scholz.
Lok hat beim NOFV Einspruch gegen das Urteil – resultierend aus den Derby-Ausschreitungen – eingelegt.
bly
Bild Zeitung
30.01.2018 ZIEGENBALG ZURÜCK IM FUSSBALLGESCHÄFT - Dynamos Ex-Boss jetzt Lok-Berater
ANDRÉ SCHMIDT
Als Gast saß er zuletzt bei der Mitgliederversammlung des 1. FC Lok Leipzig im Publikum – das Dynamo-Mitglied Nummer 1.

Wolf-Rüdiger Ziegenbalg (69), 1990 erster Präsident des als Rechtsnachfolger der SG Dynamo Dresden gegründeten 1. FC Dynamo Dresden e.V., ist beim 1. FC Lok eingestiegen. „In einer beratenden Funktion. Es gibt eine Menge zu tun“, erzählt er. „Und natürlich habe ich meinen Dynamo-Mitgliedsausweis mit der Nummer 1 noch immer bei mir.“

Der Kontakt zu Lok kam über Trainer Heiko Scholz (52) zustande, der unter Ziegenbalg in Dresden in der Bundesliga kickte. Scholz machte ihn inzwischen auch mit Lok-Hauptsponsor Franz-Josef Wernze (ETL) bekannt. Scholz: „Wir können jede Hilfe brauchen, haben sehr viele Baustellen.“

Ziegenbalg hat in Dresden die Agentur NBL, eine Businessberatung für Wirtschaft und Sport. Schwerpunkte sind unter anderem Management- und Sponsoringkonzepte, aber auch Sanierungsberatung. Die Spielbetriebs GmbH des FC Lok hatte zuletzt ein Etatloch von 335 000 Euro.

Lok-Präsident Thomas Löwe (50) kündigte schon mal eine tiefgehende Analyse aller Arbeitsabläufe im Klub an. Die wird von Ziegenbalgs Agentur durchgeführt. Ob er selbst auch eine offizielle Funktion bei Lok anstrebt? Nichts scheint unmöglich.
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